Erste Schritte
- Organisation anlegen bei der ersten Anmeldung. Danach erhalten Sie die E-Mail „Legen Sie das Passwort für Ihre Organisation fest“ — sie nennt Ihre Organisation und ist nicht die Bestätigungs-E-Mail Ihrer Registrierung. Ihre Organisation hat ein eigenes Konto mit eigenem Anmeldebereich; mit dem Link legen Sie dessen Passwort fest.
- Produkt registrieren samt Versionen unter Produkte.
- SBOM importieren (CycloneDX oder SPDX JSON) je Version — oder beim Lieferanten anfordern.
- Auslieferungen erfassen (Kunde × Standort), damit Korrelation und Evidenzpaket wissen, wo Maschinen laufen.
- Schwachstellen prüfen — Resilic korreliert Ihre Flotte laufend gegen EUVD, NVD und den CISA-KEV-Katalog.
Die geführte Tour
Abschnitt betitelt „Die geführte Tour“Bei der ersten Anmeldung zeigt eine kurze Tour das Wesentliche — Produkte, Schwachstellen, den Artikel-14-Workflow, die Einrichtungs-Checkliste und den Copilot. Sie lässt sich jederzeit überspringen; Tour anzeigen in der Kopfleiste spielt sie beliebig oft erneut ab.
Alles schnell finden
Abschnitt betitelt „Alles schnell finden“Mit ⌘K (Strg-K unter Windows/Linux) — oder über das Such-Symbol — öffnen Sie die Suchpalette,
ein zentriertes Overlay, das auf jedem Bildschirm verfügbar ist (auch mobil). Sie findet
Produkte (nach Name oder Hersteller) und Vorfallsberichte (nach Titel oder CVE); ein
CVE-förmiger Begriff wie CVE-2026-1487 bietet einen Direktsprung in die Schwachstellen-Ansicht.
Sie können mit Platzhaltern filtern: * steht für beliebig viele Zeichen, ? für genau eines —
VIC-?00 findet z. B. VIC-100 und VIC-200, *Controller alles, was auf „Controller“ endet. Ohne
Platzhalter sucht die Suche wie gewohnt überall im Namen.
Die Palette navigiert auch. Öffnen Sie sie ohne Eingabe, erscheint unter Navigieren jeder
Bildschirm, den Sie erreichen können — Pfeiltasten und Enter genügen, die Maus bleibt liegen. Tippen
filtert die Liste mit; vuln führt direkt zu den Schwachstellen.
Gezeigt wird dabei nur, wofür Sie auch berechtigt sind: Bildschirme, die Ihre Rolle nicht freigibt, erscheinen gar nicht erst — statt ausgegraut dazustehen. Die Palette beschreibt, was Sie tun können, nicht den Aufbau der Organisation.
Ganz oben stehen unter Zuletzt geöffnet die letzten Produkte und Schwachstellen, die Sie sich angesehen haben — für das häufigste Muster überhaupt: zurück zu dem, woran Sie eben noch gearbeitet haben. Diese Liste bleibt in Ihrem Browser und wird je Organisation getrennt geführt; sie wechselt also mit, wenn Sie die Organisation wechseln.
Unter Aktionen stehen schließlich Dinge, die Sie direkt starten können — etwa Produkt anlegen oder Mitglied einladen. Sie landen damit nicht nur auf dem richtigen Bildschirm, sondern gleich im geöffneten Dialog. Auch hier gilt: Sie sehen nur, wozu Ihre Rolle berechtigt.
Die Einrichtungs-Checkliste
Abschnitt betitelt „Die Einrichtungs-Checkliste“Die Dashboard-Checkliste verfolgt sieben Schritte — vom Registrieren eines Produkts bis zum ersten Schwachstellen-Treffer und dem ersten Evidenz-Artefakt. Jeder Schritt schließt sich automatisch aus Ihren Daten; das Laden der Demo-Daten schließt den ersten Treffer sofort ab.
Keine SBOM zur Hand? Demo-Daten laden
Abschnitt betitelt „Keine SBOM zur Hand? Demo-Daten laden“Eine echte SBOM zu beschaffen kann im Maschinenbau Tage dauern. Mit Demo-Daten laden (auf der Dashboard-Checkliste und in der leeren Produktansicht) legen Sie ein klar gekennzeichnetes Demo-Produkt an, dessen Stückliste real verwundbare Komponenten enthält — inklusive eines aktiv ausgenutzten Treffers. So sehen Sie den kompletten Korrelations-Workflow in Minuten. Das Demo-Produkt trägt überall ein Demo-Badge; Demo-Daten entfernen löscht es vollständig — Ihre echten Produkte und Daten bleiben unberührt.