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Erste Schritte

  1. Organisation anlegen bei der ersten Anmeldung.
  2. Produkt registrieren samt Versionen unter Produkte.
  3. SBOM importieren (CycloneDX oder SPDX JSON) je Version — oder beim Lieferanten anfordern.
  4. Auslieferungen erfassen (Kunde × Standort), damit Korrelation und Evidenzpaket wissen, wo Maschinen laufen.
  5. Schwachstellen prüfen — Resilic korreliert Ihre Flotte laufend gegen EUVD, NVD und den CISA-KEV-Katalog.

Bei der ersten Anmeldung zeigt eine kurze Tour das Wesentliche — Produkte, Schwachstellen, den Artikel-14-Workflow, die Einrichtungs-Checkliste und den Copilot. Sie lässt sich jederzeit überspringen; Tour anzeigen in der Kopfleiste spielt sie beliebig oft erneut ab.

Die Dashboard-Checkliste verfolgt sieben Schritte — vom Registrieren eines Produkts bis zum ersten Schwachstellen-Treffer und dem ersten Evidenz-Artefakt. Jeder Schritt schließt sich automatisch aus Ihren Daten; das Laden der Demo-Daten schließt den ersten Treffer sofort ab.

Eine echte SBOM zu beschaffen kann im Maschinenbau Tage dauern. Mit Demo-Daten laden (auf der Dashboard-Checkliste und in der leeren Produktansicht) legen Sie ein klar gekennzeichnetes Demo-Produkt an, dessen Stückliste real verwundbare Komponenten enthält — inklusive eines aktiv ausgenutzten Treffers. So sehen Sie den kompletten Korrelations-Workflow in Minuten. Das Demo-Produkt trägt überall ein Demo-Badge; Demo-Daten entfernen löscht es vollständig — Ihre echten Produkte und Daten bleiben unberührt.